Hypnose

Was ist Hypnose?

Hypnose wird seit Jahrtausenden in allen Kulturen praktiziert. Vom Tempelschlaf über Meditation bis zu Mantra-artigen Gebeten, Gesängen oder Tänzen – Trancezustände gehören zu den ältesten Heilverfahren der Menschheit. Im ersten und zweiten Weltkrieg mussten Operationen teilweise unter Hypnose gemacht werden, denn es gab zu wenig Betäubungsmittel. Zu dieser Zeit hatte man allerdings häufig die Vorstellung eines allmächtigen Hypnotiseurs, dem man seinen freien Willen ausliefert. Zum Glück hat sich diese Idee stark geändert.

Heute ist therapeutisch eingesetzte Hypnose eine wissenschaftlich fundierte Methode, die es uns ermöglicht, sich in einen veränderten Bewusstseinszustand zu begeben, der Trance.

Trance ist eine Brücke zwischen dem bewussten Ich und dem Unbewussten unseres Seins.

Ein Großteil der Fähigkeiten unserer Seele und unseres Körpers ist uns nicht bewusst. Hypnose kann ein Zugang zu diesen verborgenen Räumen und Möglichkeiten unserer Psyche jenseits des Ichs sein. Die hierfür induzierte Trance ist ein veränderter Zustand des Erlebens, bei dem die kontrollierende Aktivität des Bewusstseins vermindert und der Zugang zum Unbewussten ermöglicht wird. Der hypnotische Zustand zeichnet sich durch erhöhte Aufmerksamkeit und Konzentration aus.

Das kreative Unbewusste hat oft schon angefangen, an einer Lösung zu arbeiten.

Häufig wird angenommen, dass man während einer Hypnose der Therapeutin völlig ausgeliefert ist und dass diese die Kontrolle über Denken und Handeln der Person in Trance übernimmt. Umgekehrt besteht oft auch die Hoffnung, dass die Therapeutin mithilfe von Hypnose alle Probleme heilt und man selbst dazu nichts mehr beitragen muss. Beide Annahmen sind falsch.

Die Faszination, dass jemand Macht über andere mittels Hypnose ausübt, wurde und wird gerne von Literatur, Film und Bühnenshows aufgegriffen. In der Hypnosepsychotherapie aber werden die Techniken der Hypnose nur zum Zweck der therapeutischen Behandlung eingesetzt, zum Beispiel, um mit Hilfe der eigenen unbewussten Ressourcen bestehende Probleme zu lindern oder zu beheben. In der gemeinsamen Arbeit stehen immer die Kompetenzen und die Autonomie der Klientin oder des Klienten im Vordergrund.

Was ist Hypnose nicht?

Was ist Hypnose nicht?

Häufig wird angenommen, dass man während einer Hypnose der Therapeutin völlig ausgeliefert ist und dass diese die Kontrolle über Denken und Handeln der Person in Trance übernimmt. Umgekehrt besteht oft auch die Hoffnung, dass die Therapeutin mithilfe von Hypnose alle Probleme heilt und man selbst dazu nichts mehr beitragen muss. Beide Annahmen sind falsch.

Die Faszination, dass jemand Macht über andere mittels Hypnose ausübt, wurde und wird gerne von Literatur, Film und Bühnenshows aufgegriffen. In der Hypnosepsychotherapie aber werden die Techniken der Hypnose nur zum Zweck der therapeutischen Behandlung eingesetzt, zum Beispiel, um mit Hilfe der eigenen unbewussten Ressourcen bestehende Probleme zu lindern oder zu beheben. In der gemeinsamen Arbeit stehen immer die Kompetenzen und die Autonomie der Klientin oder des Klienten im Vordergrund.

Wie wirkt Hypnose?

Die positive Wirkung von Hypnose auf Psyche und Körper ist empirisch gut belegt. Die Forschung unterscheidet zwischen physiologischen und subjektiven Veränderungen durch Hypnose.

Körperlich, physiologisch messbare Veränderungen durch Hypnose können u.a. sein:

  • Senkung des Blutdrucks
  • Senkung des Herzschlags
  • Veränderung der Atemgeschwindigkeit
  • Änderung der Hormonkonzentration
  • Erhöhung der für das Immunsystem wichtigen Lymphozyten
  • Senkung der Erregung des sympathischen Nervensystems

Subjektiv erlebte Veränderungen durch Hypnose können u.a. sein:

  • Fokussierte, veränderte Aufmerksamkeit
  • Zurücktreten der äußeren Umgebung
  • Veränderung der Körperwahrnehmung
  • Zustand der Entspannung
  • Gefühl von Gelassenheit
  • Erleben und Denken in Bildern, die stärker vom Unbewussten als vom logischen Denken bestimmt sind

Quelle: Bongartz B., Bongartz W. (1988/2015) Hypnose: Wie sie wirkt und wem sie hilft. Nikol, Hamburg

Die Österreichischen Gesellschaft für Angewandte Tiefenpsychologie und Allgemeine Psychotherapie (ÖGATAP) lehrt Hypnosepsychotherapie als ein integratives, tiefenpsychologisch fundiertes Psychotherapieverfahren.

In meiner Arbeit wende ich je nach individuellen Themen, Bedürfnissen und Therapieverläufen folgende Ansätze an:

  • Hypnoanalyse
  • Ego State Therapie
  • Erickson’sche Hypnose
  • Hypnosystemisches Arbeiten
  • Hypnobehaviorale Prinzipien

FAQs zur Therapie mit Hypnose finden Sie im Menü unter Fragen & Antworten.

Welche Methoden gibt es?

Welche Methoden gibt es?

Die Österreichischen Gesellschaft für Angewandte Tiefenpsychologie und Allgemeine Psychotherapie (ÖGATAP) lehrt Hypnosepsychotherapie als ein integratives, tiefenpsychologisch fundiertes Psychotherapieverfahren.

In meiner Arbeit wende ich je nach individuellen Themen, Bedürfnissen und Therapieverläufen folgende Ansätze an:

  • Hypnoanalyse
  • Ego State Therapie
  • Erickson’sche Hypnose
  • Hypnosystemisches Arbeiten
  • Hypnobehaviorale Prinzipien

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